Jörg Oberwestberg wird BM Kandidat der CDU Melle
CDU-Stadtvorstand unterstützt Bürgermeisterkandidatur von Jörg Oberwestberg
Ein guter Teamleader braucht Führungsstärke, soziale Kompetenz und den Willen, Verantwortung zu übernehmen. Er geht mit Leistung voran, kommuniziert klar, motiviert sein Team und behält auch in herausfordernden Situationen die nötige Ruhe und Übersicht. Respekt, Engagement und Verlässlichkeit sind dabei zentrale Eigenschaften: „Und die Stadt Melle braucht einen neuen Teamleader“. So lautet das Credo der Meller Christdemokraten und genau vor diesem Hintergrund unterstützt der CDU-Stadtvorstand die Kandidatur von Jörg Oberwestberg.
Anlass dieser Mitteilung ist die heutige Vorstellung des avisierten Bürgermeisterkandidaten im erweiterten Stadtvorstand und in der CDU-Stadtratsfraktion. Der geschäftsführende Stadtvorstand der CDU Melle hatte Jörg Oberwestberg bereits einstimmig die volle Unterstützung für die Bürgermeisterwahl im September 2026 ausgesprochen. Vor der geplanten Nominierung auf einem Stadtparteitag, der für Anfang Märzgeplant ist, wurde der Kandidat heute, am 17.01.2026, im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung von Stadtvorstand und Fraktion offiziell vorgestellt: „Melle steht vor wichtigen Herausforderungen. Dafür braucht unsere Stadt eine Führungspersönlichkeit, die Verwaltung und Politik zusammenführt, zuhört, motiviert und Gestaltungskraft entwickelt. Er bringt genau diese Fähigkeiten mit und vereint Bodenständigkeit, fachliche Kompetenz sowie neue Impulse. “, wirbt der Stadtverbandsvorsitzende Timo Radke für die Kandidatur von Jörg Oberwestberg.
Oberwestberg steht für einen modernen, teamorientierten Führungsstil. Er ist in Melle geboren, aufgewachsen und seiner Heimat bis heute treu geblieben. Familie, ehrenamtliches Engagement und berufliche Verantwortung prägen den bisherigen Lebensweg des 52-jährigen zweifachen Familienvaters. . Sein langjähriges Engagement – unter anderem in der Blaskapelle Gesmold und der Band Back to the Roots, in der Jugendarbeit sowie als Elternvertreter – zeigt seine tiefe Verwurzelung im gesellschaftlichen Leben von Melle.
Beruflich hat sich Jörg Oberwestberg vom Realschulabschluss über Ausbildung und Fachwirt bis zum stellvertretenden Abteilungsleiter im Private Banking & Wealth Management der Kreissparkasse Melle hochgearbeitet. Er kennt die Perspektiven von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ebenso wie die Herausforderungen der heimischen Wirtschaft und trifft Entscheidungen faktenbasiert und verantwortungsvoll. Jörg Oberwestberg betont: „Ich möchte gemeinsam mit Verwaltung, Politik und den Bürgerinnen und Bürgern an der Zukunft Melles arbeiten. Mir ist wichtig, Entscheidungen transparent, nachvollziehbar und im Dialog zu treffen – immer mit dem Ziel, unsere Stadt nachhaltig voranzubringen.“
Als parteiloser Kandidat steht Jörg Oberwestberg für einen offenen, überparteilichen Gestaltungsansatz und versteht sich als Angebot an die breite bürgerliche Mitte der Stadt. Er möchte Menschen zusammenführen und den Gestaltungswillen im Meller Stadthaus stärken. Dazu ergänzt die Co-Vorsitzende der Meller CDU, Christina Tiemann: „Jörg Oberwestberg ist nicht zwangsläufig nur ein Kandidat der Union. Er ist ein Kandidat hinter dem sich auch andere politische Mitbewerber versammeln können. Ein echtes Angebot für alle Bürgerinnen und Bürger, dass Kompetenz, Aufrichtigkeit und Mut im Meller Stadthaus wieder an der Tagesordnung sein werden.“
Die CDU in Melle hat Jörg Oberwestberg als ihren Kandidaten für die Bürgermeisterwahl 2026 vorgestellt. Der 52-Jährige tritt gegen Amtsinhaberin Jutta Dettmann an, obwohl er bislang nicht politisch aktiv war und kein Parteimitglied der Union ist. Oberwestberg ist Fachwirt bei der Kreissparkasse Melle und in der Stadt auch als Musiker bekannt.
Der CDU-Stadtverbandsvorstand unterstützt seine Kandidatur bereits, offiziell gewählt werden kann er jedoch erst auf einem Stadtparteitag, voraussichtlich im März. Parteichef Timo Radke lobt Oberwestberg als bodenständige Führungspersönlichkeit mit fachlicher Kompetenz und neuen Impulsen. Oberwestberg selbst betont seinen Wunsch nach transparenter, dialogorientierter Politik und einer nachhaltigen Entwicklung Melles.